Bruder Klaus

Film von Edwin Beeler

Buch, Realisation und Produktion: Edwin Beeler

Kamera: Norbert Wiedmer, Edwin Beeler, Franz Kälin jr., Christian Iseli

Montage: Dieter Gränicher, Edwin Beeler

Ton: Iwan Seifert, Matthias Knauer, Marlon Heinrich

Musik: Peter Sigrist

Stimme: Silvia Jost

Originalversion: Schweizerdeutsch, Deutsch

Farbe, 78 Minuten, 16mm, Commag

Verleih: Calypso Film AG

Kinostart: Dezember 1991

 

Inhalt

Der Film zeigt das während langer Jahrzehnte – vor allem im Zusammenhang der geistigen Landesverteidigung – offiziell immer wieder gepflegte Bild des Heiligen als Beschützer der Schweiz, als eines "Heiden" im politischen Sinn: Vor dem damaligen Horizont ist das verständlich, doch beschnitt es eben die Persönlichkeit Bruder Klausens gerade um jene mystische Komponente, die ihm die Qualität des Ausserordentlichen verlieh: Wesentlich an Bruder Klaus ist ja, wie Edwin Beelers Film deutlich macht, dass er als Politiker einer unter vielen war, als Mystiker aber zur friedensstiftenden Kraft wurde.

Niklaus Oberholzer, Luzerner Zeitung, 1991

 

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Filmausschnitt

Wer war Bruder Klaus wirklich?

Ein Film über einen Mann, den man als Politiker nicht ernst genommen hat, der erst als einfacher Eremit in die politischen Angelegenheiten eingreifen konnte.

Ein Film über einen Visionär.

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