Grenzgänge – Eine filmische Recherche zum Sonderbundskrieg 1847

Film von Louis Naef und Edwin Beeler

Buch, Realisation und Produktion: Louis Naef und Edwin Beeler

Kamera: Edwin Beeler

Montage: Edwin Beeler, Susanne Hofer

Ton: Andreas Litmanowitsch, Miriam Eisner

Musik: Peter Schärli

Originalversion: Schweizerdeutsch, Deutsch, Français (deutsche und französische Untertitel)

Farbe, 118 Minuten, 35mm, DigiBeta

Verleih: Calypso Film AG

Kinostart: Herbst 1998

 

Inhalt

Die filmische Recherche durchleuchtet die entscheidende Phase des Sonderbundskrieges im Oktober und November 1947. Geschehen und Gedankenwelt von damals werden vorab aus der Sicht des Luzerner Hinterlandes und anhand biografischer Fragmente nachgezeichnet. Im Zentrum stehen die leidenschaftlichen Auseinandersetzungen um Bewahren oder Erneuern. Es ging damals – wie heute – um die Angst vor dem Fremden, um Öffnung oder Einigelung. «Grenzgänge» lässt Menschen von heute, die eine persönliche oder politische Beziehung zum Sonderbund haben, mit der Vergangenheit in einen Dialog treten. Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Spiel- und Dokumentarfilmszenen prägt den Film.

 

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«Selten wird Vergangenheit auf solche verantwortungsbewusste und zukunftsweisende Art erschlossen wie im Film «Grenzgänge».

Fred Zaugg, Der Bund, 1999

 

«...Grenzgänge» ist historisch informativ und dort am anschaulichsten, wo es tatsächlich um Grenzen geht, um jene, die innerhalb eines einzelnen Landes gezogen werden, und die anderen, die man gegen aussen sieht...»

Walter Ruggle, züritipp, 1998

Das "Making Of":

Der vergessene Krieg – 150 Jahre nach dem Sonderbund

(Co-Autor: Louis Naef)

Das "Making of" des Filmes "Grenzgänge", 42 Minuten.

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