Gramper und Bosse – Bahngeschichten

Film von Edwin Beeler

Buch und Realisation: Edwin Beeler

Kamera: Hansueli Schenkel, Edwin Beeler, Urs Kohler

Montage: Edwin Beeler

Ton: Olivier JeanRichard, Andreas Litmanowitsch, Balthasar Jucker

Sound-Design: Peter Sigrist

Originalversion: Schweizerdeutsch, Deutsch, Italienisch

Farbe, 90 Minuten, DigiBeta, DVCAM, DVD, BetaSP

Produktion, Verleih, Weltrechte: Calypso Film AG

Kinostart: Frühjahr 2005

 

Inhalt

Beelers Vater hat 44 Jahre lang als Gramper bei der Eisenbahn gearbeitet. Seine Mutter hat als Rottenköchin für eine Gruppe von Eisenbahnarbeitern gekocht. Die einstige Arbeitswelt des Vaters gibt es nicht mehr. Das Eisenbahnwesen wurde umstrukturiert und automatisiert. Die klassische Eisenbahnermentalität ist bald ausgestorben. Beelers Eltern reisen dorthin zurück, wo sie einst gearbeitet haben. Unterwegs erinnern sie sich nicht nur an alte Zeiten, sondern begegnen heutigen Eisenbahnern, deren Arbeitswelten sich total verändert haben: Wer überleben will, muss sich der neuen Zeit anpassen.

 

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«...Diese Welt ist eine besondere. Bähnler sein ist eine Existenzform, kein Job, eine Berufung – war es zumindest... Beelers Doku-Film ist getränkt von der Melancholie des Stolzes und der Skepsis mitten im rasanten Umbruch, der das Bahnwesen, seine Kultur und seine Menschen erfasst hat – er ist nicht analysierend, kaum erklärend, aber mit Gefühl vernetzend.»

Martin Walder, NZZ am Sonntag, 2005

Filmausschnitt

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